Hatteral Ridge - Offa's Dyke Path
Also, ich bin den Offa’s Dyke Path gewandert – und das war echt ein Abenteuer! Der Weg ist knapp 284 Kilometer lang und zieht sich einmal quer durch die Landschaft entlang der alten Grenze zwischen England und Wales. Der Trail folgt größtenteils dem Offa’s Dyke, einem riesigen Erdwall, den ein König namens Offa vor über 1200 Jahren gebaut hat, um sein Königreich abzugrenzen. Geschichte pur, aber gleichzeitig voll in der Natur.
sycamore tree
Vom Musikfestival in Alston geht es über sanfte Hügel, Viadukte und das epische Band des Hadrianswalls mit Sycamore Gap bis nach Bellingham – eine Etappe voller Geschichte und weiter Ausblicke. Danach steigen wir tiefer in die Northumberland Wildnis ein, überqueren windumtoste Moorflächen und erreichen die abgelegenen Cheviots. Dort erwartet uns ein großartiges Finale: Nach einem letzten, langen Tag durch die einsamen Hügel endet unsere Reise schließlich im schottischen Kirk Yetholm – erfüllt, erschöpft und glücklich.
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Von Horton führt der Weg durch grüne Täler, Trockenmauern und Schafweiden bis ins abgelegene Keld. Über Tan Hill tauchen wir in einsames Moorland ein, folgen dem River Tees vorbei an High Force und Cauldron Snout bis zum spektakulären High Cup Nick. Nach Dufton erklimmen wir Knock Fell, Great Dun Fell und Cross Fell – windig, neblig, eindrucksvoll. Der Abstieg bringt uns nach Alston, wo ein Festival und ein geschenktes Buch den Tag krönen.
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Von Edale starten wir in die wilden Hügel des Peak Districts – über Kinder Scout, durch Moorlandschaften und entlang steiniger Pfade. Der Weg führt durch kleine Orte wie Crowden, Hebden Bridge und Malham Cove, vorbei an imposanten Felsformationen und durch weite Hochmoore. Highlights wie Stoodley Pike und die abgelegenen Abschnitte über Top Withins sorgen für Abwechslung, bevor wir schließlich Horton in Ribblesdale erreichen – umgeben von den markanten Gipfeln der Yorkshire Three Peaks. Der Einstieg in den Pennine Way zeigt sich abwechslungsreich, rau und wunderschön britisch.
Am letzten Tag heißt es dann: Ein letztes Mal durchatmen und die letzten Kilometer genießen. Der Forststeig überrascht mich nochmal mit einer einsamen Runde über den Quirl. Und zum krönenden Abschluss geht’s noch auf die Gipfel: Gorisch, Papststein und der Kleinhennersdorferstein! Was für ein Gefühl, die letzten Höhenmeter zu bezwingen! Nach all dem Erlebten komme ich nachmittags, mit einem breiten Grinsen und ein bisschen Wehmut, in Bad Schandau an.
Der vierte Tag ist der wahre Höhepunkt! Der Forststeig bringt mich auf jede Menge Sandsteinfelsen, und der Ausblick lässt mich fast vergessen, dass ich in Bewegung bleiben muss. Doch dann, fast wie in einem Abenteuerfilm, verliere ich mich fast im Labyrinth der Felsen! 😅 Zum Glück finde ich wieder raus und schlage mein Lager auf dem Biwakplatz in Nikolsdorf auf.
Tag 3 - Doch der wahre Spaß beginnt erst ab der Kamphütte. Ich nehme das Biela-Tal in Angriff – ein echtes Felsenparadies! Über Stock und Stein, durch all diese imposanten Felsformationen, komme ich am Abend schließlich an der abgelegenen Rotsteinhütte an – da hat man wirklich das Gefühl, mitten im Nirgendwo zu sein.
Der zweite Tag am Forststeig? Der führt mich rüber nach Tschechien und auf den Schneeberg. Da läuft’s richtig rund! Über Ostrov geht’s weiter zur Kamphütte – ein echt cooler Spot, um zu entspannen.
Im September 2023 starte ich mein Abenteuer: 5 Tage auf dem Forststeig Elbsandstein. Mein Ziel? Jede Menge Freiheit, Natur und jede Menge Herausforderungen! Am ersten Tag geht’s gleich los – ich rolle am Bahnhof Schöna an und mach mich auf den Weg. Über den Großen Zschirnstein geht es weiter bis zum Taubenteich.
Aussichtspunkt auf Kipfenberg
Der Schlaufenweg 16 im Altmühltal überrascht mit diversen Highlights. Spuren der Römer, wie z.B. der Limes, ein Castell eine Burg, eine Höhle und Vieles mehr....