5 Tage Trekking auf dem Forststeig
- Elbsandstein, Forststeig, Wandern national
Inhaltsverzeichnis
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Vom goldschimmernden Rotstein geht es über spektakuläre Aussichtspunkte wie den Schneebergblick, das Signal und den Bernhardstein, bevor ich in das mystische Felsenlabyrinth eintauche.
Nach einem Tag voller Gipfel, wilder Pfade und versteckter Naturwunder erreiche ich schließlich den Biwakplatz in Nikolsdorf – erschöpft, aber überwältigt von den Erlebnissen. 🏕️🔥
„Nicht das Ankommen zählt, sondern die Abenteuer auf dem Weg.“
Tag 4 - von der Rotsteinhütte zum Nikolsdorf Biwak
Morgensonne, Gipfel & das Labyrinth der Felsen 🌄🧗♂️
Die ersten Sonnenstrahlen blinzeln durch die Bäume und wecken uns in der Rotsteinhütte. Rucksack festzurren, tief durchatmen und los geht’s! Nur wenige Minuten später stehe ich schon am Rotstein, der in der Morgensonne fast golden schimmert. Was für ein Anblick!
Wenig später erreiche ich den Schneebergblick. Von der Felskante aus habe ich eine atemberaubende Aussicht – nach Süden geht der Blick zum Schneeberg und nach Osten zum Zschirnstein. Wahnsinn!
Der Weg führt mich weiter über den bizarren Katzstein und dann zum Signal. Früher war dieser Punkt ein Ausguck, um Waldbrände zu erkennen – heute bin ich hier und werde mit einem grandiosen Panorama belohnt!
Das nächste Ziel: der Spitzstein. Etwas nördlicher im Wald versteckt sich das Spitzstein-Biwak. Es sieht wirklich gemütlich aus, aber ich will weiter Richtung Nikolsdorf Biwak.
Kurze Zeit später durchwandere ich ein idyllisches Tal und steuere den Lampertsstein an. Der Gipfel ist mit Geländern und Stufen gesichert, also gönne ich mir hier eine kurze Pause mit einer grandiosen Aussicht.
Jetzt geht’s weiter durch das Tal der Biela und ich freue mich schon auf den Bernhardstein! Der Weg zieht sich durch den Wald, aber bald habe ich auch diesen Gipfel erobert. Doch das beste kommt noch: das Labyrinth! Riesige Steinklötze liegen verstreut im Wald – hier gibt’s so viel zu entdecken! Hochklettern, durchschlüpfen, immer wieder neue Felsen, die mich überraschen.
Es ist nicht mehr weit nach Nikolsdorf. Und dann passiert es: Ich stehe plötzlich vor einer Waldbühne! Wenige Schritte weiter und da ist er, der Biwakplatz in Nikolsdorf.
Ich bin angekommen! 🏕️
Route & Daten
Zeit
Niedrigster Punkt
runter
Distanz
Höchster Punkt
rauf
Etappenübersicht
Von Bahnhof Schöna zum Taubenteich
Tag 1Im September 2023 starte ich mein Abenteuer: 5 Tage auf dem Forststeig Elbsandstein. Mein Ziel? Jede Menge Freiheit, Natur und jede Menge Herausforderungen! Am ersten Tag geht’s gleich los – ich rolle am Bahnhof Schöna an und mach mich auf den Weg. Über den Großen Zschirnstein geht es weiter bis zum Taubenteich.
Vom Taubenteich zur Kamphütte
Tag 2Vom Taubenteich geht’s über die tschechische Grenze auf den Großen Schneeberg mit grandioser Aussicht, weiter wandere ich durch das felsige Tal von Ostrov und erreiche schließlich die gemütliche Kamphütte. Unterwegs beeindrucken mich wilde Felsformationen und einsame Waldpfade – ein langer, aber absolut lohnenswerter Trekkingtag!
Von der Kamphütte zur Rotsteinhütte
Tag 3Durch das beeindruckende Bielatal mit seinen bizarren Felsformationen geht es vorbei an den Herkulessäulen, der Johanniswacht und der Grenzplatte, bevor ich mich auf den Weg zur abgelegenen Rotsteinhütte mache. Nach einem langen Tag voller spektakulärer Ausblicke, endet die Etappe stimmungsvoll bei Kerzenschein in der einsamen Rotsteinhütte.
Von der Rotsteinhütte zum Nikolsdorf Biwak
Tag 4Vom goldschimmernden Rotstein geht es über spektakuläre Aussichtspunkte wie den Schneebergblick, das Signal und den Bernhardstein, bevor ich in das mystische Felsenlabyrinth eintauche. Nach einem Tag voller Gipfel, wilder Pfade und versteckter Naturwunder erreiche ich schließlich den Biwakplatz in Nikolsdorf – erschöpft, aber überwältigt von den Erlebnissen.
Vom Nikolsdorf Biwak nach Bad Schandau
Tag 5In den morgendlichen Nebelschwaden umkreise ich den Quirl, erklimme den Gohrisch, den Papststein und den Kleinhennersdorfer Stein, während sich die Wolken langsam lichten und atemberaubende Ausblicke freigeben. Mit dem letzten Panorama im Kopf steige ich ins Elbtal ab und erreiche Bad Schandau – glücklich, erfüllt und mit einer Spur Wehmut, dass das Abenteuer Forststeig nun endet.
