5 Tage Trekking auf dem Forststeig
- Elbsandstein, Forststeig, Wandern national
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Toggle"Durch das wilde Bielatal – Felsen, Fernblicke und eine einsame Hütte"
Durch das beeindruckende Bielatal mit seinen bizarren Felsformationen geht es vorbei an den Herkulessäulen, der Johanniswacht und der Grenzplatte, bevor ich mich auf den Weg zur abgelegenen Rotsteinhütte mache.
Nach einem langen Tag voller spektakulärer Ausblicke, versteckter Pfade und wilder Natur endet die Etappe stimmungsvoll bei Kerzenschein in der einsamen Hütte. 🏕️🔥
„Die schönsten Ausblicke sind die, für die man arbeiten muss.“
Tag 3 - von der Kamphütte zur Rotsteinhütte
Von der Kamphütte zur Rotsteinhütte – Felsen, Fotospots & ein magischer Abend
Meine neuen Wanderfreunde, die ich gestern Abend in der gemütlich beheizten Kamphütte kennengelernt habe, sind schon längst losgezogen. Und ich? Ich bin der Letzte, der die Hütte verlässt. Aber kein Stress – heute steht ein echtes Highlight an! Gestern haben wir uns beim Plaudern über den Sachsenstein unterhalten, und das klang so spannend, dass ich ihn direkt als Erstes erklimmen will.
Also gehe ich ein Stück zurück auf dem Forststeig, lasse meinen Rucksack unten und steige über schmale Leitern in luftige Höhen. Die Aussicht? Atemberaubend! Ein richtig cooler Tipp – gut, dass ich den noch mitbekommen habe.
Zurück auf dem Trail schlängelt sich der Forststeig durchs Bielatal. Der nächste Stopp: die Aussicht „Zum Nachbarn“. Von hier geht’s steil hinunter ins Tal. An der Sophienquelle fülle ich meine Trinkflasche mit frischem Quellwasser, bevor ich mich auf der anderen Talseite an den Aufstieg zu den Herkulessäulen wage. Und wow – hier bieten mir Kletterer das perfekte Fotomotiv! Wie winzige Insekten krabbeln sie an den massiven Felssäulen hoch – ein beeindruckendes Bild.
Weiter geht’s, wieder auf der anderen Talseite. Nächster Gipfel: die Johanniswacht. Von hier aus folge ich dem Bielatal immer weiter aufwärts, bis ich schließlich die Grenzplatte erreiche. Der Blick schweift über das Tal bis nach Ostrov – ein kurzer Moment zum Durchatmen, bevor ich mich an den Abstieg mache.
Unten am Zerborn Biwak lege ich eine Pause ein, genieße die Stille und tanke Energie für den letzten Abschnitt des Tages. Der Trail führt mich durch das Tal der Dürren Biela, dann weiter auf Forstwegen, bis schließlich die Rotsteinhütte vor mir auftaucht – einsam, mitten im stillen Wald.
Eine gut markierte Quelle nur wenige Meter unterhalb der Hütte versorgt mich mit eiskaltem, frischem Quellwasser. Perfekt für den Abend! Und genau der wird nochmal richtig gemütlich:
Kerzenschein, Natur pur und absolute Stille. Einfach magisch. 🌲✨
Route & Daten
Zeit
Niedrigster Punkt
runter
Distanz
Höchster Punkt
rauf
Etappenübersicht
Von Bahnhof Schöna zum Taubenteich
Tag 1Im September 2023 starte ich mein Abenteuer: 5 Tage auf dem Forststeig Elbsandstein. Mein Ziel? Jede Menge Freiheit, Natur und jede Menge Herausforderungen! Am ersten Tag geht’s gleich los – ich rolle am Bahnhof Schöna an und mach mich auf den Weg. Über den Großen Zschirnstein geht es weiter bis zum Taubenteich.
Vom Taubenteich zur Kamphütte
Tag 2Vom Taubenteich geht’s über die tschechische Grenze auf den Großen Schneeberg mit grandioser Aussicht, weiter wandere ich durch das felsige Tal von Ostrov und erreiche schließlich die gemütliche Kamphütte. Unterwegs beeindrucken mich wilde Felsformationen und einsame Waldpfade – ein langer, aber absolut lohnenswerter Trekkingtag!
Von der Kamphütte zur Rotsteinhütte
Tag 3Durch das beeindruckende Bielatal mit seinen bizarren Felsformationen geht es vorbei an den Herkulessäulen, der Johanniswacht und der Grenzplatte, bevor ich mich auf den Weg zur abgelegenen Rotsteinhütte mache. Nach einem langen Tag voller spektakulärer Ausblicke, endet die Etappe stimmungsvoll bei Kerzenschein in der einsamen Rotsteinhütte.
Von der Rotsteinhütte zum Nikolsdorf Biwak
Tag 4Vom goldschimmernden Rotstein geht es über spektakuläre Aussichtspunkte wie den Schneebergblick, das Signal und den Bernhardstein, bevor ich in das mystische Felsenlabyrinth eintauche. Nach einem Tag voller Gipfel, wilder Pfade und versteckter Naturwunder erreiche ich schließlich den Biwakplatz in Nikolsdorf – erschöpft, aber überwältigt von den Erlebnissen.
Vom Nikolsdorf Biwak nach Bad Schandau
Tag 5In den morgendlichen Nebelschwaden umkreise ich den Quirl, erklimme den Gohrisch, den Papststein und den Kleinhennersdorfer Stein, während sich die Wolken langsam lichten und atemberaubende Ausblicke freigeben. Mit dem letzten Panorama im Kopf steige ich ins Elbtal ab und erreiche Bad Schandau – glücklich, erfüllt und mit einer Spur Wehmut, dass das Abenteuer Forststeig nun endet.
