Elbsandstein – Forststeig ist grandios – Tag 2
Der zweite Tag am Forststeig? Der führt mich rüber nach Tschechien und auf den Schneeberg. Da läuft’s richtig rund! Über Ostrov geht’s weiter zur Kamphütte – ein echt cooler Spot, um zu entspannen.
Der zweite Tag am Forststeig? Der führt mich rüber nach Tschechien und auf den Schneeberg. Da läuft’s richtig rund! Über Ostrov geht’s weiter zur Kamphütte – ein echt cooler Spot, um zu entspannen.
Im September 2023 starte ich mein Abenteuer: 5 Tage auf dem Forststeig Elbsandstein. Mein Ziel? Jede Menge Freiheit, Natur und jede Menge Herausforderungen! Am ersten Tag geht’s gleich los – ich rolle am Bahnhof Schöna an und mach mich auf den Weg. Über den Großen Zschirnstein geht es weiter bis zum Taubenteich.
Der Schlaufenweg 16 im Altmühltal überrascht mit diversen Highlights. Spuren der Römer, wie z.B. der Limes, ein Castell eine Burg, eine Höhle und Vieles mehr....
“Tiefe Wälder, artenreiche Wiesen, sonnige Weinberge und funkelnde Teiche – Der Naturpark Steigerwald – zwischen Nürnberg, Würzburg und Bamberg – zeigt sich Natur reich und vielseitig.“ So oder ähnlich preist die Werbung den Steigerwald an. Da bin ich ja mal gespannt, welchen Eindruck der Wald bei mir hinterlassen wird.
Die letzte Etappe führt mich von der Racheldiensthütte über einen traumhaften Pfad zum Teufelsloch. Auf einem Bohlenweg reiche ich die Gläserne Arche. Anschließend steige ich die Himmelsleiter zum Lusen Gipel hoch. Der Abstieg erfolgt über den Tummelplatz mit einer Rast an der Steinbachklause. Nur noch eine kurzer Weg führt mich runter nach Mauth. Hier ist meine 5 Tageswanderung zu Ende.
Heute entdecke ich die Welt der Schachten. Frühmorgens steige ich auf zum Lindbergschachten und wandere über die Hirschbachschwelle zum Zwieselter Filz. Nachdem ich mehrere Schachten quere, erreiche ich den Großen Rachel und genieße kurz darauf den traumhaften Blick von der Rachel Kapelle. Mit einem Abstecher zum Rachelsee erreiche ich mein Etappenziel die Racheldiensthütte.
Ich verlasse das Zwieseler Waldhaus und wandere hoch zum Ruckowitzschachten. Gemächlich geht es weiter zum Großen Falkenstein. Nach einer Brotzeit mit grandiosem Panorama quere ich weitere Schachten und erreiche den Scheuereckberg. Ein letzter Blick nach Tschechien und ich steige dann ab zu meinem Ziel, dem Schloss Buchenau.
Nach einer anspruchsvollen ersten Etappe wird es heute etwas gemächlicher. Ich verlasse den Großen Arbersee, wandere am Großen Regen entlang nach Bayerisch Eisenstein. Durch den einen oder anderen Urwaldabschnitt führt mich der Goldsteig über das Schwellhäusl zum Zwieseler Waldhaus.
In fünf Tagen durchquerte ich den Nationalpark, indem ich felsige Pfade entlangschritt, von der frischen Luft und dem Duft der Wälder umgeben, während ich mich in die magische Atmosphäre des Bayerischen Waldes versenkte. Die erste Etappe führt mich von Bad Kötzting auf der zwölf Tausender Tour zum Großen Arbersee.